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Das Prinzip Crowdfarming einfach erklärt

Kaufst du auch lieber Lebensmittel direkt vom Erzeuger und kannst dir vorstellen, einen Apfelbaum, einen Avocadobaum, eine Kaffeepflanze zu adoptieren oder die Patenschaft für einen Bienenstock zu übernehmen? Vielleicht hast du bereits von Crowdfarming gehört und fragst dich: Was genau ist das?

Wir berichten in diesem Beitrag über die Möglichkeiten einer Patenschaft in der Landwirtschaft, was Crowdfarming bedeutet, wie es funktioniert und welche Erzeugnisse und Anbieter es für Lebensmittel Patenschaften gibt.

Was ist Crowdfarming?

Die Idee ist so einfach, wie genial: Statt Früchte in Mengen und zu Spottpreisen an Großhändler zu verscherbeln, suchten und fanden Gonzalo und Gabriel Ùrculo aus Valencia in Spanien den direkten Kontakt zum Kunden. Sie sind die Gründer von Crowdfarming - übersetzt “Schwarm-Landwirtschaft”. Bereits nach kurzer Zeit fanden sie für ihre neu gepflanzten Obstbäume auf ihrer Plantage Paten aus 15 europäischen Ländern. Viele davon leben in Deutschland. Die Jahresernte geht seitdem direkt von der Plantage an die Baumpaten.

Zwischenzeitlich ist Crowdfarming auch in Deutschland ein Begriff, denn immer mehr Endverbraucher wünschen sich Obst, Gemüse und weitere Lebensmittel direkt vom Erzeuger. So suchen hierzulande Landwirte, Imker oder Winzer nach Wegen, ihre Produkte direkt an den Verbraucher in der Region zu verkaufen. Kunden wiederum, die Wert auf Nachhaltigkeit legen und wissen wollen, wo der Apfelbaum steht, dessen Früchte sie essen, übernehmen immer häufiger eine Patenschaft. Den Begriff “Crowdfarming” haben sich die Brüder übrigens als Marke eintragen lassen. Von “Crowdfarming” darf daher nur dann die Rede sein, wenn das Ganze über die Plattform der beiden läuft. 

Mittlerweile kann man in ganz Deutschland eine Patenschaft für Apfelbäume, Rebstöcke oder Streuobstwiesen übernehmen. Du kannst auch große und kleine Tiere adoptieren. Im Gegenzug erhältst du einen Teil der Ernte bzw. der produzierten Lebensmittel. Äpfel, Honig, Käse, Kartoffeln, Olivenöl, Wein oder Wolle: All das und noch viel mehr ist möglich.

Crowdfarming in Deutschland - Kuh adoptieren und Käse direkt von deutschen Erzeugern per Paket erhalten

Wenn du Lebensmittel möglichst direkt vom Erzeuger kaufen und damit nachhaltige Landwirtschaft unterstützen willst - unabhängig vom Konzept Crowdfarming - findest du in unserem Onlineshop Olivenöl, Oliven, Bohnen und mehr. Diese erhalten wir meist direkt von Bauern und Erzeugern mit kleinen landwirtschaftlichen Betrieben. So zum Beispiel das sortenreine Koroneiki Olivenöl nativ extra aus biologischer Landwirtschaft, direkt von der Familie Kotrótsis aus der Nähe von Kalamata in Griechenland. So nah an der Quelle wie möglich stehen wir für Artenvielfalt, eine ausgezeichnete Qualität und faire Bezahlung der Erzeuger ohne Mehrkosten für dich als Verbraucher. Ein Blick in unseren Onlineshop lohnt sich!

Wie funktioniert Crowdfarming?

Eine Patenschaft für Clementinen oder gleich für den Bio Orangenbaum übernehmen? Klingt eigenartig? Ganz im Gegenteil: Für den Paten - genannt Crowdfarmer - ist es eine tolle Möglichkeit, in direkten Kontakt zu Landwirten oder Produzenten zu kommen. 

Crowdfarming geht ganz einfach: Als Crowdfarmer bestellst du deine Lebensmittel direkt beim Erzeuger. Dafür übernimmst du eine Patenschaft für einen Baum, eine Pflanze oder einen Teil des Gartens. Du kannst auch ein Tier oder gleich ein ganzes Bienenvolk adoptieren. Im Gegenzug erhältst du über die Saison verteilt einen Teil der Ernte, bzw. die Produkte, dieses Farmers. Der Versand der Lebensmittel erfolgt direkt durch den Farmer. Keine langen Lieferketten mehr! Die Versandkosten beim Crowdfarming übernimmst du, diese sind im Preis der Patentschaft bereits enthalten.

Dazu ein Beispiel: Spanische Orangen werden ab November in den Discountern zu Spottpreisen angeboten. In den traditionellen Lieferketten haben die Landwirte kaum eine Chance, faire und gute Erlöse zu erzielen. Zu viele Zwischenhändler wollen mitverdienen. 

Wer jedoch in der Zitrusplantage Dona Ana in Andalusien einen Orangenbaum adoptiert, zahlt knapp 30 Euro je Erntesaison. Dafür verschickt Maria Santana zwischen November und März insgesamt drei Kisten Navel-Orangen an jeden Kunden. Für Logistik und Versand werden circa 15 Euro berechnet. So kostet den Verbraucher ein Kilo Orangen rund 2,50 Euro - ein fairer Preis!

Anders als beim Preiskampf im Einzelhandel bestimmt der Farmer beim Crowdfarming den Verkaufspreis. Dafür weiß er auch schon vor der Produktion, wie viele Äpfel, Orangen oder Oliven, aber auch Honig, Käse etc. sicher abgenommen werden. Die Nachfrage bestimmt also den Umfang der Produktion. So kann der Erzeuger gezielter planen und damit für beide Seiten fair kalkulieren.

Die Produktpalette ist groß: Früchte, vor allem Zitrusfrüchte, verarbeitete Waren wie Olivenöl aber auch tierische Produkten wie Käse oder Wolle lassen sich dank Crowdfarming direkt beim Erzeuger erwerben. Die Produkte kommen neben Deutschland unter anderem aus Frankreich, Griechenland, Italien, Spanien und Österreich. Je nach Produkt werden die bestellten Waren geliefert, sobald sie geerntet oder produziert sind. In der Regel ist dies im Saisonkalender auf der Website des Anbieters oder direkt bei www.crowdfarming.com bereits vor der Patenschaft einsehbar.

So funktioniert Crowdfarming im Detail:

  • Suche den Landwirt bzw. Produzenten deiner Wahl und lerne ihn (ggf. persönlich) kennen.
  • Adoptiere einen Baum, eine Pflanze, ein Tier und plane bzw. bestelle deine Lebensmittel.
  • Der Landwirt bzw. Produzent deines Vertrauens und die Natur arbeiten nun für dich.
  • Nach der Ernte bzw. Herstellung kommen die Lebensmittel direkt vom Erzeuger zu dir nach Hause.

 Unser Tipp: Eine Patenschaft für einen Orangenbaum und vieles mehr lässt sich auch verschenken - eine freudige Überraschung für die Beschenkten!

Früchte, verarbeitete Waren und tierische Produkte direkt vom Erzeuger: Welche Produkte kann ich durch Crowdfarming erhalten?

Vielleicht hast du bereits eine Kaffeebaum-Patenschaft abgeschlossen oder einen Kakaobaum adoptiert? Patenschaften in der Landwirtschaft werden immer häufiger. Es muss dabei nicht gleich die Patenschaft für eine ganze Kaffeeplantage sein. Du kannst auch Bienen adoptieren sowie Pflanzen, deren Früchte du magst. Viele Crowdfarmer kaufen, bzw. adoptieren Bäume, bspw. einen Olivenbaum, einen Limettenbaum, einen Orangenbaum, Quittenbaum oder Zitronenbaum.

Crowdfarming Orangen direkt vom Erzeuger kaufen durch Bio Orangenbaum Patenschaft

 Hier kommt eine Auswahl von Lebensmitteln, die von Pflanzen, Bäumen bzw. Tieren stammen und besonders gern adoptiert werden:

Leckere Früchte

Beliebtes Gemüse

Tierische Produkte 

  • Aprikosen
  • Avocado
  • Bananen
  • Blaubeeren/Heidelbeeren
  • Erdbeeren
  • Granatapfel
  • Kaki
  • Mango
  • Maracuja
  • Melone
  • Oliven
  • Papaya
  • Pfirsich
  • Zitrusfrüchte wie:
    • Clementinen
    • Blutorangen
    • Grapefruit
    • Limetten
    • Mandarinen
    • Orangen
    • Zitronen
  • Kartoffeln
  • Rhabarber
  • Süßkartoffeln
  • Tomaten
  • Zwiebeln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Honig
  • Joghurt
  • Käse
  • (Merino)Wolle
  • Parmesan
  • Quark
  • Ziegenkäse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fisch und Fleisch soll in Zukunft ebenfalls verfügbar sein. Hier wird es mit dem Versand schwieriger, da diese Produkte nur unter strengen Auflagen transportiert werden können. Dazu gehören besondere, nachhaltige Verpackungen und die Einhaltung der Kühlkette. Diese Faktoren machen das Versenden von Frischeprodukten aktuell noch unwirtschaftlich für viele Erzeuger. 

Und noch mehr Produkte sind durch Crowdfarming erhältlich:

  • Balsamico / Essig
  • Kaffee und Kakao
  • Mandeln, Nüsse und Pistazien
  • Olivenöl
  • Reis
  • Schokolade
  • Senf
  • Vanille
  • Wein

Übrigens: Auch in unserem Onlineshop erhältst du Feinkost möglichst direkt vom Erzeuger, wie z.B. das griechisches Olivenöl aus biozyklisch-veganem Anbau in Griechenland. Dieses mehrfach prämierte, extra native Olivenöl ist von transparenter Herkunft (direkt importiert von der Familie Kotrótsis und dann aus Deutschland verschickt) sowie fair und nachhaltig produziert. Mit dem Kauf von biozyklisch-veganen Produkten wird der Erhalt kleinbäuerlicher Familienbetriebe in ökologisch schützenswerten Anbauregionen Griechenlands unterstützt. Und es ist ganz besonders lecker! Überzeug dich selbst davon.

Crowdfarming in Deutschland

Es gibt zwischenzeitlich auch viele deutsche Anbieter, die bei Crowdfarming mitmachen. Die kürzeren Transportwege - im Gegensatz zu Waren aus Spanien etc. - sind besser für die Umwelt. Außerdem kommen die Lebensmittel schneller und damit ganz besonders frisch bei dir an.

Diese Produkte sind aktuell in Deutschland über Crowdfarming erhältlich:

Balsamico & Kräuteressig
Goji-Beeren
Honig
Käse (Schafs- und Ziegenkäse)
Kartoffeln
Nudeln aus Quinoa
Quinoa
Rhabarber
Shiitake-Pilze
Süßkartoffeln
Wein (rot & weiß)

Bienenvolk adoptieren und leckeren Honig erhalten - mehr über Crowdfarming

Vorteile von Crowdfarming für Konsumenten und Erzeuger

Der direkte Kontakt zwischen Erzeugern und Konsumenten bietet Vorteile für beide Seiten:

  • Bessere Planbarkeit für Landwirte: denn sie wissen, wie viel sie anbauen bzw. produzieren müssen. Preise sind dadurch besser kalkulierbar und Überproduktion wird vermieden. Das bedeutet für dich Qualität statt Masse.
  • Die Konsumenten kennen die “Geschichte” hinter ihren Produkten. Sie wissen damit genau, woher ihre Lebensmittel kommen und wie sie produziert werden. 
  • Kurze Lieferketten: bedeutet für dich als Crowdfarmer transparente Preise, sowie gleichzeitig faire Bezahlung der Erzeuger und damit Schutz vor Preisdumping durch Großhändler und Einzelhandelsketten.

Interessierst du dich für eine Patenschaft, solltest du dich in jedem Fall über den Farmer deiner Wahl genau informieren. Die Beantwortung der folgenden Fragen hilft dir dabei:

  • Ist die Bio-Qualität zertifiziert?
  • Gibt es bereits positive Bewertungen von anderen Crowdfarmern?
  • Stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis?

Erfahrungen mit Crowdfarming

Sicher fragst du nun, ob es auch Nachteile beim Crowdfarming gibt, bzw. welche Erfahrungen oder auch Kritik andere Nutzer bereits mit Crowdfarming haben. Dafür lohnt sich ein Blick ins Web, z.B. auf “Trustpilot” finden sich viele Bewertungen von Crowdfarmern. 

Wenn du Crowdfarming nutzt, ist zumindest ein wenig Flexibilität erforderlich. In der Regel sind die Liefertermine nicht zu beeinflussen, denn sie sind vom Erntezeitpunkt, bzw. dem Herstellungsprozess, abhängig. Außerdem ist das Produkt nicht in jedem Fall nachhaltiger. Um das herauszufinden, helfen dir die oben stehenden Fragen und eigene Recherche am besten weiter. Für einen kleinen Überblick haben wir nachfolgend einige Kommentare und Erfahrungen anderer Kunden zusammengestellt.

Crowdfarming Bewertungen und Kritik der Kunden

Fazit: die meisten Kunden sind zufrieden bis begeistert von den Produkten:

  • Super Geschmack
  • Gute bis sehr gute Qualität
  • Lieferung erfolgt meist in praktischen Mengen, die man auch verbrauchen kann
  • Erzeuger gibt hilfreiche Hinweise zur Lagerung usw. im Paket mit
  • Die Preise sind in der Regel fair - für beide Seiten (gutes Preis-Leistungs-Verhältnis)
  • Produkte werden häufig personalisiert, d.h. mit Namen des Paten bzw. Adoptierenden versehen
  • Patenschaft wird sehr gern als Geschenk bei Geburtstag, Hochzeit etc. erworben und kommt bei Beschenkten in der Regel sehr gut an.

Bei den im Verhältnis wenigen negativen Bewertungen wird meist die Qualität bemängelt. Hier fielen uns besonders Tomaten auf (wenig Geschmack, unreif etc.). Außerdem sind Reklamationen schwer bis nicht möglich, da der direkte Kontakt mit dem Erzeuger schwierig ist und die Plattform von Crowdfarming sich aus der Kommunikation heraushält. Hier bleibt nur eines: Ausprobieren, bei welchen Produkten Crowdfarming eine gute Alternative zum Einkauf im Supermarkt oder Bioladen ist!

Solidarische Landwirtschaft als Crowdfarming Alternative? Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Detail

Viele Kunden, die Crowdfarming unterstützen, sprechen auch gern von solidarischer Landwirtschaft. Sie meinen in vielen Fällen den Wunsch nach Fairness und Unabhängigkeit von großen Konzernen, bzw. der Marktmacht von Handelsunternehmen. Kunden von solidarischer Landwirtschaft legen Wert auf hohe Transparenz, frische Produkte in Bio-Qualität und dass keine Lebensmittelverschwendung, z.B. durch Überproduktion, unterstützt oder gar gefördert wird. 

Gemeinsam haben Crowdfarming und Solidarische Landwirtschaft (Solawi), dass sich Erzeuger und Verbraucher zu einer transparenten und unabhängigen Lebensmittelversorgung zusammenschließen.

Was ist der Unterschied? Solawi ist eine Wirtschaftsgemeinschaft, konkret ein Zusammenschluss von landwirtschaftlichen Betrieben mit einer Gruppe privater Haushalte. Erzeuger und deren Unterstützer teilen sich dabei Risiken und Verantwortung. Der Aspekt “solidarisch” bezeichnet dabei auch, dass nicht jeder Haushalt den gleichen Preis zahlt. Wer mehr verdient, darf auch mehr beitragen. Und für diejenigen, die weniger haben, kann es eine Möglichkeit sein, dennoch Bio-Lebensmittel direkt vom Erzeuger zu beziehen. Im Gegenzug haben die Verbraucher auch ein gewisses Mitspracherecht bei den landwirtschaftlichen Abläufen. 

Die solidarische Landwirtschaft ist ein wunderbares Konzept, das in Deutschland und weltweit unter der Bezeichung “CSA” (Community supported agriculture) immer mehr Menschen begeistert. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, ist das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft ein guter Start.

Beim Crowdfarming hingegen trägt der Erzeuger alleine das wirtschaftliche Risiko. Der Verbraucher schließt lediglich eine Patenschaft oder adoptiert ein Tier etc. Ein Mitspracherecht existiert nicht. Als Pate stehen dem Crowdfarmer auch nicht sämtliche Erzeugnisse des Landwirtes zu. Er bekommt nur einen, vorher bestellten, Teil der Ernte - eben das, was das Adoptiv-Tier oder der Patenbaum “erzeugt”.

Ein weiterer - wesentlicher - Unterschied ist, dass bei der Solawi lediglich die landwirtschaftlichen Betriebe aus der jeweiligen Region finanziell gefördert werden. Crowdfarming dagegen ist weltweit möglich. Das bedeutet, du bekommst Lebensmittel sowohl aus regionalem als auch aus überregionalem Anbau, bzw. Produktion.

  Oliven & Olivenöl als Direktimport vom Erzeuger kaufen - vergleichbar mit Crowdfarming = faire Preise

Wenn es dir wichtig ist, Lebensmittel möglichst direkt beim Erzeuger einzukaufen, ist Crowdfarming eine tolle Sache. Es hat aber, zumindest beim Einkauf in Südeuropa, auch den Nachteil, dass der Paketversand viel Energie verbraucht. Auch wir von Bio-Vegan-Bestellen möchten mit unserem Onlineshop Transparenz und Fairness in der Landwirtschaft fördern. Dabei bestellen wir große Mengen bei den Erzeugern und verschicken diese dann direkt aus Deutschland. Bei den meisten unserer Produkte siehst du direkt, von welchem Erzeuger diese stammen. Durch den direkten Einkauf können wir faire Preise an die Erzeuger bezahlen, ohne dass diese für Verbraucher höher sind. Eine Win-win-Situation! Besonders hervorzuheben sind aus unserer Sicht die hochwertigen Olivenöle sowie die Bohnen und Hülsenfrüchte aus europäischem Anbau.

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