Perfektes veganes Salatdressing / Vinaigrette selber machen: 20+ Möglichkeiten

Magst du auch so gern Salate? Dann gehen dir womöglich auch hin und wieder die Ideen für eine schmackhafte Salatsauce aus? Dabei gibt es unendliche Möglichkeiten und es ist ziemlich einfach, die perfekte vegane Vinaigrette zu zaubern! So viele Zutaten, wie bspw. Olivenöl, Balsamico, Senf, Kräuter oder Zwiebeln, so viele Geschmacksrichtungen ergeben sich daraus. Manch einer mag es süßlich mit Apfelessig, andere wieder scharf-würzig mit Chili-Senf oder sahnig mit Hafersahne. 

Komm mit mir in die Welt der veganen Salatdressings. Ich zeige dir tolle Ideen, damit auch du deinen nächsten Salat mal wieder anders aufpeppen kannst.

Das vegane Salatdressing für alle Fälle

Beginnen wir bei der Basis aller Salatdressings. Meine “Standardsauce” enthält folgende Zutaten: Olivenöl, Weißweinessig oder Balsamico, Senf mittelscharf, Ahornsirup oder Agavendicksaft, Petersilie, Dill, Pfeffer, und Kräutersalz. Die Basis bildet dabei ein hochwertiges Olivenöl. Wichtig ist dabei, darauf zu achten, dass es wirklich hochwertig ist und nicht irgendein Supermarkt-Olivenöl. Die schmecken oft sehr bitter, ranzig oder stechend. Dabei schmeckt Olivenöl so unglaublich lecker. Am besten, du probierst dich durch. Es gibt auch verschiedene Variationen und Zusätze. Mildes oder scharfes Olivenöl, mit Zitronenöl, Rosmarin oder Knoblauch - für fast jeden Geschmack ist etwas dabei. In meinem Onlineshop findest du u. a. das Koroneiki Olivenöl: Es ist mild, mittelfruchtig, leicht bitter und scharf im Nachgang. Klingt seltsam? Probier es einfach!

Und so entsteht eine schmackhafte Vinaigrette: Zum Mischen eignet sich ein wiederverwendbares Glas mit ca. 300-350 Milliliter Inhalt, z.B. ein Marmeladenglas. Zunächst füllst du ein Drittel des Glases mit Olivenöl. Danach bis zur Hälfte mit dunklem Essig, Weißweinessig oder wahlweise mit Balsamico auffüllen. Als Nächstes kommt ein Teelöffel Senf dazu, gern mit Geschmack - zum Beispiel fruchtiger Pflaumensenf. Ein bisschen süß muss sein, dafür sorgt ein Klecks Crema Aceto Balsamico. Zweimal süß darf auch sein, das lässt sich mit etwas Ahornsirup oder Agavendicksaft erreichen. Jetzt noch ein paar feine Salatgewürze, Pfeffer und selbstgemachtes Kräutersalz - und schon kann angerichtet werden.

Bestes veganes Essig-Öl-Dressing: Bei diesen Variationen findest du garantiert deinen Favoriten

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Deshalb sind es Salatsoßen auch. Ob fruchtig oder nussig, mild oder scharf: Ich stelle Dir teils exotische, aber auch allseits bekannte und beliebte Zutaten vor, die jedes Basisdressing aufpeppen.

Essig ist nicht gleich Essig. Verschiedene Fruchtessige mit Geschmack nach Kirsche, Johannisbeere, Maracuja oder Apfel verfeinern und bringen einen fruchtig-süßen Touch in dein Dressing. Kräftiger im Geschmack sind Bieressig und Zwiebelessig. Balsamico darf natürlich nicht fehlen. Den gibt es auch dickflüssig und süßlich. Probiere neben dem Klassiker: “Crema Aceto Balsamico” doch mal Crema mit Gemüse oder Crema Bianca.

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Besondere Öle: Wie bereits erwähnt, liebe ich Olivenöl in all seinen Variationen. Das für mich beste Olivenöl kommt aus bio(zyklisch)-veganem Anbau von Stelios und Efi Kotrotsis aus Griechenland. Es ist für mich nicht nur das beste, weil ich es verkaufe. Ich habe mich entschieden, es zu verkaufen, weil es unglaublich lecker schmeckt, der Anbau die Artenvielfalt und Biodiversität fördert & es zugleich aus veganem Anbau ohne Nutztierhaltung oder tierischen Dünger stammt! Natürlich verwende ich auch andere Pflanzenöle. Für Abwechslung im Geschmack sorgen auch:

Senf bringt Würze und Schärfe in deinen Salat. Aber nicht nur das. Es gibt auch fruchtigen Senf mit Johannisbeeren, süßen Senf (aus Bayern), Senf mit Gewürzen und natürlich klassisch scharf. Hier noch ein paar “Exoten”, die dir zeigen, wie vielfältig alleine Senf sein kann: 

  • Aladins Senf: Mit Feigen, Datteln und einer orientalischen Gewürzmischung mit Curry und Koriander
  • Badischer Zwetschgensenf: Wie der Name verrät - mit Zwetschgen - fruchtig und leicht scharf
  • Goldgräber Senf: Mit Ahornsirup, Maronen und einem rauchigen Geschmack von kanadischem Whisky
  • Erdbeersenf: Dieser fruchtige Senf ist nur saisonal verfügbar mit Erdbeeren und Chili
  • Grillmeister Senf: Ist scharf mit viel Paprika, Chili und einem Schuss dunklem Bier
  • Herbstmarkt-Senf: Deftig mit roten Zwiebeln, Äpfeln, Walnüssen und Himbeer-Essig

Für die Süße und zur Verstärkung der Gewürzkomponenten in deinem Salat sorgen Klassiker wie Ahornsirup, Apfelsaft und Honig. Probier auch mal Agavendicksaft, Kokosblütensirup, Orangensaft und einen Schuss Zitronensaft.

Darf es noch etwas nussiger sein? Diverse Nusscremes wie Cashewmus, Erdnussmus, Mandelmus und Tahini (Sesammus) bringen ein unverwechselbares Aroma in dein Saltdressing. 

Hast du das schon mal probiert: Miso, Gemüsebrühe, Tomatenmark, Paprikamark, Basilikumpesto oder Tomatenpesto. Einzeln oder in Kombination bringen Sie garantiert “Pepp” auf deinen Salat.

Und für das i-Tüpfelchen im Salat sei noch die Pflanzensahne erwähnt. Sie ist zum Verfeinern von vielen Gerichten aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Auch deiner Vinaigrette verhilft sie zum letzten Schliff. Und jetzt viel Spaß beim Experimentieren!

Um deine neuen Dressings gekonnt in Szene setzen zu können, braucht es nun noch den passenden Salat. Die Klassiker sind grüner Blattsalat, Salat aus oder mit Bohnen, Gurke, Karotten, Kartoffeln, Kraut, Paprika und frischen oder getrockneten Tomaten. Diverse Kerne (Kürbis, Sonnenblumen, Pinien), Nüsse (z. B. Walnüsse, Hanfnüsse) aber auch wilde Kräuter wie Radieschenschoten, Schnittlauchblüten, Taubnessel oder Vogelmiere sorgen für Abwechslung und beeindrucken Gäste.

Noch mehr vegane Dressings für eine abwechslungsreiche Küche

Der eine mag es schnell und einfach, andere wiederum experimentieren gern mit neuen Zutaten. Soll das Dressing eher scharf oder doch lieber mild und fruchtig oder sahnig sein? Schau doch mal, ob hier etwas für dich dabei ist:

Salatdressing Essig/Öl - der vegane Klassiker:

  • 50 ml Olivenöl
  • 50 ml Essig
  • 1 TL Agavendicksaft
  • Salz/Pfeffer und evtl. frische Kräuter

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Curry-Erdnuss-Dressing - ist süß und scharf zugleich:

Veganes Joghurtdressing - der sahnige Klassiker für alle Blattsalate:

  • 1 Becher Sojajoghurt
  • 5 EL Sojasahne
  • 4 EL Senf, mittelscharf
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer und Salatkräuter nach Belieben

Agaven-Senf-Dressing - mild bis scharf je nach Geschmack:

  • 2 EL Olivenöl, 
  • 4 EL Wasser, 
  • 3 EL Zitronensaft, 1 EL Senf, 
  • 1 EL Agavendicksaft, 
  • 1 TL Salz, Pfeffer nach Geschmack

Tahini-Dressing - kommt mit Sesampaste mild und fruchtig daher:

  • 80 g Tahini (Sesampaste), 
  • 100 g Agavendicksaft, 
  • 4 EL Zitronensaft, 
  • 1 fein gehackte Frühlingszwiebel,
  • 1 EL frischer Dill und etwas Salz

Probier auch mal die Dressings zu Salat “ohne Blattsalat”. Je nach Vorliebe und Geschmack lassen sich mit den Salatsoßen auch diverse Gemüse, Reis, Nudeln, Bulgur und Couscous aufpeppen.

Und wie wäre es mit einer feinen Beilage zum Salat? Ich empfehle Antipasti, belegtes Baguette oder Ciabatta, Brot (auch überbacken), Maultaschen (vegan) oder Vischstäbchen (vegane Fischstäbchen).

Mit all diesen Ideen und Anregungen bekommst du natürlich weit mehr als 20+ vegane Salatsaucen auf den Tisch. Arbeite dich Stück für Stück vor, teste “exotische” Zutaten wie Miso und werde mit der Zeit zum absoluten Salatsaucen-Experten!

Gutes Olivenöl als perfekte Basis für (fast) jedes Salatdressing 

Weiter oben im Text habe ich dir die “Standardsauce” vorgestellt, in der ein gutes Olivenöl nicht fehlen sollte. Das hat einen guten Grund: der besondere Geschmack des Olivenöls. Ob mild oder scharf, fruchtig-intensiv oder auch leicht bitter: Salate und andere Speisen schmecken damit einfach köstlich! Und es überzeugt durch seine gesundheitsfördernden Eigenschaften. Das bewirkt u.a. der hohe Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren.

Das Olivenöl in meinem Onlineshop ist ein “natives Olivenöl Extra”. Das heißt, es darf nur bis maximal 27 Grad Celsius gepresst sein und erfährt keine weitere Behandlung mehr. Dadurch bleibt der volle, charakteristische Geschmack der Koroneiki-Olive erhalten: leicht scharf, leicht bitter, mittelfruchtig. Perfekt für Salate oder mit Brot. Es ist erster Güteklasse und aus biozyklisch-veganem-Anbau. So schmeckt Griechenland! Den besonderen Geschmack belegen auch mehrere hohe Platzierungen beim “Olive Oil Award” der BioFach, bei der jährlich mehr als 70 verschiedene Bio-Olivenöle durch eine Fachjury und Besucher getestet werden.

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