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Rund 250 verschiedene Olivensorten werden in Spanien kultiviert und für die Produktion von Olivenöl oder Tafeloliven verwendet. Worin sich die einzelnen Olivensorten Spaniens unterscheiden, wofür sie sich am besten eignen und was wir Verbraucher*innen über die Schattenseiten des expansiven Olivenanbaus in Spanien wissen sollten, das erfährst du in diesem Beitrag.
In diesem Beitrag berichten wir über eine Studie aus Italien von 2014. Darin geht es um die Auswirkungen von nächtlicher Ernte auf die Qualität von Olivenöl. Die Bestimmung der Qualität eines extra nativen Olivenöls hängt nämlich nicht nur mit der genutzten Olivensorte zusammen, sondern auch mit Faktoren wie Säuregehalt und Temperatur. Und die niedrigere Temperatur bei Nacht ist ein ausschlaggebender Punkt für die Ernte bei Nacht. Doch die nächtliche Ernte bringt auch Probleme mit sich. Mehr dazu liest du im Blogbeitrag.
Die Ressourcen der Natur sind begrenzt. Es ist wichtig, sie zu schützen. Spanien ist mit einer Produktionsmenge von 1,4 Millionen Tonnen Olivenöl einer der größten Olivenöl Produzenten der Welt. Der Anbau findet dort häufig auf Olivenhainen statt, die eine extrem hohe Anbaudichte aufweisen. Diese Anbaudichte und die aktive Übernutzung der natürlichen Ressourcen fördert die Wüstenbildung.